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Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel

14. Januar 2013

Das Projekt wird von der Bundesregierung gefördert. Ein Blick in die Quelle ist angeraten.

„Aus den Wechselwirkungen von demografischem Wandel und moderner Arbeitswelt entstehen bereits jetzt anspruchsvolle Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft, die sich mittelfristig verschärfen werden. Diese tiefgreifenden Veränderungsprozesse müssen von den Unternehmen aktiv mitgestaltet werden. In jedem Unternehmen treten die Herausforderungen der demografischen Entwicklung, des technologischen und strukturellen Wandels in speziellen Konstellationen auf.

Ein entscheidender Lösungsansatz dafür wird in betrieblichen Maßnahmen zur Entwicklung und besseren Nutzung von Kompetenzen der gesamten Belegschaft und Aktivierung bisher nicht erkannter Kompetenzpotenziale durch neue Modelle der Arbeitsorganisation, neue Konzepte lebenslagenorientierter Personalpolitik und neue Strategien unter­nehmensspezifischen Kompetenzmanagements gesehen. Mit der gezielten berufsbegleitenden, in den Arbeitsprozess integrierten und professionell unterstützten Kompetenzentwicklung können Beschäftigte vom Einstieg ins Erwerbs­leben bis zum Erreichen des Rentenalters leistungsfähig sein und ihre Erwerbsarbeit in hoher Qualität ausüben. Unternehmen werden „demografiefest“ und können ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit ausbauen, womit insgesamt zur Stärkung der Wirtschaftskraft des Standortes Deutschland und zum gesellschaftlichen Wohlstand beigetragen wird.

Wichtig ist die optimale Passung zwischen demografischer Struktur der Beschäftigten, Kompetenzentwicklung und betrieblicher Organisation.

Lösungsansätze sollen durch entsprechende Forschungsaktivitäten erarbeitet, in realen Situationen in Unternehmen erprobt und auf ihre Bedeutsamkeit und Eignung in der Praxis geprüft werden. Die Lösungen können in allen Bereichen der Wirtschaft – Produktion, Dienstleistungen und hybriden Wertschöpfungssystemen – erprobt werden. Die neuen Lösungs- und Gestaltungsansätze beziehen sich auf die Ebenen Beschäftigte und Führungskräfte, Teamarbeit sowie Unternehmensorganisation und Wertschöpfungssysteme.“

Quelle: http://www.bmbf.de/foerderungen/20779.php

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