Archive for März 2012

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Länger arbeiten und Rente

27. März 2012

Ein Video

http://ec.europa.eu/avservices/video/videoplayer.cfm?ref=I071478

 

Quelle: EMPL-SOCIAL-NEWSLETTER@ec.europa.eu

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Seniorenquote und AGG

22. März 2012

Seniorenquote: Chance nur als Selbstverpflichtung (…)

personalmagazin: Aber auch freiwillige Maßnahmen müssen sich am AGG messen lassen, oder?

Arbeitsrechtler Professor Martin Henssler von der Universität zu Köln: Sicherlich, aber nach den Vorgaben des AGG sind Vergünstigungen gegenüber Senioren nicht generell unzulässig. Verwiesen sei nur auf die bekannten Seniorentickets, bei denen die Gerichte einen Verstoß gegen § 20 AGG verneint haben. Aus arbeitsrechtlicher Sicht sind die vom EuGH für die Zulässigkeit von Frauenquoten aufgestellten Kriterien heranzuziehen.“

Quelle: http://www.haufe.de/personal/newsDetails?Subarea=News&newsID=1332238837.79&chorid=00511427&newsletter=news%2FPortal-Newsletter%2FPersonal%2F50%2F00511427%2F2012-03-22%2FTop-News%3A%20Seniorenquote%3A%20Chance%20nur%20als%20Selbstverpflichtung

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Damit junge Menschen ihr Potenzial abrufen können

8. März 2012

„In der Europäischen Union sind etwa 5 Millionen junge Menschen unter 25 Jahre arbeitslos. Die EU und ihre Mitgliedstaaten reagieren auf diese Herausforderung mit Maßnahmen zur Förderung der Mobilität, der Beschäftigungschancen und des Selbstvertrauens junger Menschen.

Eine vor kurzem veröffentlichte Flash-Eurobarometer-Umfrage zur Mobilität bei Jugendlichen kam zu dem Ergebnis, dass sich ca. 53 % der jungen Europäer vorstellen können, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten.

Auf den ersten Blick stellt diese Zahl in Bezug auf die Mobilität in Europa eine gute Nachricht dar, denn zurzeit leben nur 3 % der EU-Bürger außerhalb ihres Herkunftslands.

  • (…) Rund ein Drittel derer, die gerne im Ausland leben würden, erklärten, dass Geldmangel sie von diesem Schritt abhält.
  • (…) nur jeder siebte junge Europäer im Ausland studiert oder sich beruflich weitergebildet hat.
  • Zwei Drittel derer, die schon einmal im Ausland gelebt haben, erklärten, dass sie ihren Aufenthalt teilweise mit privaten Mitteln finanzieren mussten. (…)

Da Europa besser ausgebildete und gebildete junge Menschen braucht, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten und die Überalterung der Bevölkerung zu kompensieren, sind diese Mobilitätsschranken in der Tat ein Problem.

Jugend in Bewegung

Die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten haben gemeinsam ein Maßnahmenpaket für die Unterstützung arbeitssuchender junger Europäer und zur Förderung der Mobilität entwickelt. Das Programm „Jugend in Bewegung“ entstand im Rahmen der EU-Wirtschaftsstrategie Europa 2020. Diese Initiative bündelt verschiedene Maßnahmen, mit denen junge Menschen unterstützt werden sollen, ihre Ziele zu erreichen. [Es geht darum,] die Qualifikationen und Berufsaussichten junger Menschen durch die Optimierung der Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten zu verbessern.

  • (…) Chance bieten, im Ausland zu lernen oder eine Ausbildung zu absolvieren.
  •  (…) die Qualität von Universitätsstudiengängen verbessert werden.
  • (…) Angebot an Praktika (…), damit junge Menschen Einblick in die Arbeitswelt erhalten und ihre Arbeitsplätze sichern können.

Gleichzeitig stellt Youth@Work den Kontakt zwischen jungen Menschen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) her. Diese Maßnahme, die im April 2011 gestartet wurde, möchte kleinere Unternehmen ermutigen, das Potenzial der jungen Menschen für die eigene Personalplanung zu nutzen. Daraus sollen Arbeitsplätze für junge Menschen in kleineren und mittleren Unternehmen entstehen, die in Europa zwei von drei neuen Stellen im privatwirtschaftlichen Sektor schaffen.

Auch Unternehmensgründungen und der Schritt in die Selbstständigkeit sollen durch „Jugend in Bewegung“ gefördert werden. Aufstrebende Jungunternehmer werden beispielsweise über das neue Mikrofinanzierungssystem PROGRESS der Europäischen Kommission unterstützt.

Die Initiative übernimmt auch eine Art Garantie für die jungen Menschen, mit der erreicht werden soll, dass alle jungen Menschen innerhalb von vier Monaten nach ihrem Schulabschluss einen Arbeitsplatz haben oder in einer Ausbildungs- bzw. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sind.“

Quelle: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=370&featuresId=136&furtherfeatures=yes

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Personalrisiken

1. März 2012

Alternde Belegschaften, Fachkräftemangel und psychisch belastete Mitarbeiter: Personalverantwortliche stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, die sie erkennen und bewerten müssen. Welchen Personalrisiken Personaler derzeit und künftig begegnen werden, soll eine neue Studie klären: Der „Personal-Risiko-Index“ (PRI).

Nur wer die Gefahren kennt, und zum Beispiel weiß, wie hoch das Risiko ist, vermehrt Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen zu verlieren oder erst gar keine neuen Mitarbeiter zu finden, kann auch wirkungsvolle Gegenmaßnahmen einleiten. (…)

Der PRI ist eine gemeinsame Initiative des Personalmagazins, der Sage HR Solutions AG und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die halbjährliche Kurzumfrage richtet sich an Personalverantwortliche vorwiegend aus dem Mittelstand. Ziel ist es, aktuelle und künftige Personalrisiken identifizieren und bewerten zu können. Gleichzeitig werden die im Einsatz befindlichen HR-Instrumente erfragt. Auf diese Weise wird deutlich, was Unternehmen tun, um Personalrisiken entgegenzuwirken.“

Quelle: http://www.haufe.de/personal/newsDetails?Subarea=News&newsID=1330078994.33&chorid=00511427&newsletter=news%2FPortal-Newsletter%2FPersonal%2F50%2F00511427%2F2012-02-28%2FTop-News%3A%20Umfrage%3A%20Personalrisiken%20erkennen%20und%20ihnen%20begegnen

In der Befragung werden die folgenden Risiken erfragt:

„Austrittsrisiko

Bezeichnet die Gefahr, dass Mitarbeiter, die Sie nicht verlieren möchten, das Unternehmen verlassen.

Engpassrisiko

Bezeichnet die Gefahr, dass offene Stellen im Unternehmen nicht adäquat besetzt werden können.

Anpassungsrisiko

Bezeichnet die Gefahr mangelnder Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter an technologische und sonstige externe Entwicklungen.

Motivationsrisiko

Bezeichnet die Gefahr, dass Mitarbeiter Leistung zurückhalten oder sich zu sehr verausgaben.

Loyalitätsrisiko

Bezeichnet die Gefahr, dass Mitarbeiter dem Unternehmen bewusst Schaden zufügen.“

http://www.pri.de/1_risiken.php?PHPSESSID=9c77ca3b7f832f224c7db3d5b2ae0300