Archive for März 2011

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SelbstCheck durchführen

25. März 2011

Unter -http://www.tbs-nrw.de/cweb/cgi-bin-noauth/cache/VAL_BLOB/2699/2699/1125/Handlungshilfe%20Demografischer%20Wandel.pdf – findet sich eine Themenzusammenstellung für eine „Selbstanalyse“ durch ältere Beschäftigte.

„Der Selbstcheck-Fragebogen greift diese Themen auf und unterstützt Beschäftigte in der Erkenntnis, wo die eigenen Stärken und Grenzen liegen, aber auch wo sinnvolle Veränderungen ansetzen sollten:

Die Dimension „Kompetenz“ behandelt Fragen zu unterschiedlichen Aspekten des Könnens und Wissens. Ein weiterer Abschnitt thematisiert die Übereinstimmung zwischen den fachlichen Anforderungen und Fähigkeiten.

Die Dimension „Gesundheit“ thematisiert im ersten Abschnitt Fragen zu verschiedenen Belastungen am Arbeitsplatz und Merkmale einer gesundheitsfördernden Gestaltung des Arbeitsplatzes. Der zweite Abschnitt stellt Fragen zu den gesundheitlichen Beschwerden.

Die Dimension „Lernfähigkeit“ behandelt Fragen zur Einstellung zum Lernen, zu Lernerfahrungen und zur Bereitschaft, neue Aufgaben zu übernehmen.

Die Dimension „Integration“ behandelt Fragen zu sozialen Bindungen im Arbeits- und Privatleben.

Die Dimension „(Selbst-)Management“ behandelt Fragen zur Vereinbarkeit von Beruflichem und Privaten. Hierzu werden Merkmale wie z.B. Pendelbereitschaft und die Zufriedenheit mit der Arbeitszeit erfragt.

Die Dimension „Verantwortung“ behandelt die Einstellung zur Eigenverantwortung am Arbeitsplatz und zur Weiterbildungsbereitschaft.“

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Alterung ist weiblich

23. März 2011

Wir wissen es eigentlich; dennoch hier der Hinweis!

„Auch in Zukunft bleibt die Alterung in Deutschland weiblich. Zwar holen die Männer bei der Lebenserwartung auf. Dennoch: auch im Jahr 2050 werden mehr Frauen im Seniorenalter leben als Männer, weil ihre Lebenserwartung wohl höher bleiben wird. Dieser Unterschied wird allerdings erst bei den Hochbetagten richtig deutlich. So kommen künftig auf 100 Frauen zwischen 60 und 70 Jahren immerhin noch mehr als 95 Männer, während dieses Verhältnis bei den höheren Altersgruppen deutlich unausgeglichener ist: bei den 85- bis 89-Jährigen sind es dann 70, und bei den ab 90-Jährigen nur noch 57 Männer je 100 Frauen.“

Quelle: http://www.bib-demografie.de/nn_750730/DE/DatenundBefunde/Alterung/alterung__ist__weiblich.html

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Demografie und Regierung

23. März 2011

http://www.best-age-conference.com/Demographie-Newsletter/

10.3.11

Stéphane Beemelmans, Leiter der Grundsatzabteilung im BMI und zuständig für den demographischen Wandel

(…)Das Thema Demographie treibe die Bundesregierung stark um, berichtete Beemelmans. Es sei ein wichtiger Antrieb bei der Pflegereform und bei der Debatte um Zuwanderung als eine Lösung des Fachkräftemangels. Auch wenn noch nicht viel von der Arbeit an die Öffentlichkeit dränge, versicherte der Noch-Abteilungsleiter: „Wir sind alle bei dem Thema unterwegs.“