Archive for 12. Juli 2010

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Fach- und Führungskräftemangel

12. Juli 2010

B.A. Björn Maas zum War for Talents  in bdvb-aktuell109:

Es muß angsichts des bereits bestehenden Fachkräftemangels unter Ingenieuren, Ärzten, aber auch bei Behörden das Arbeitsumfeld attraktiv für die potenziellen Bewerber gestaltet werden.

Ein einfaches Rezept gibt es aber nicht. Die vier wichtigsten Felder sind:

Vergütung: marktgerecht unf fair

Nebenleistungen: betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsleistungen des Arbeitgebers

Arbeitsumfeld: flexible Arbeitszeiten, altersgerechte und familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung, Image des Unternehmens als guter und fairer Arbeitgeber, Work-Life-Balance und Employerbranding

Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten: das Unternehmen kennt und fördert das Potenzial seiner Mitarbeiter; Traineeprogramme und Fortbildungen (u.a. Studium), generationsübergreifender Wissenstransfer

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Alterung und Produktivität

12. Juli 2010

Nach Prof. Dr. Bert Rürup, heute Chefökonom der AWD, ist die „demografische Verschiebung ein schleichender Prozess. Das zentrale Problem liegt in der Alterung der Menschen. Die Lebenserwartung ist zwar um 30 Jahr gestiegen, doch damit schrumpft die Erwerbsbevölkerung doppelt so schnell. Die Alterung frißt somit die Produktivität auf. 2030 wäre ds eine 17 prozentige Leistungsabnahme des Produktionsfaktors Arbeit.

(Gesundheitspolitische Fachtagung am 27. Februar in Mainz)

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Altersarmut

12. Juli 2010

Helmut Klapheck, MIT Rheinland-Pfalz.

Um Altersarmut zu vermeiden, müssen wir länger und effizienter arbeiten. Dazu bedarf es der Veränderung des Lebsnstils des Einzelnen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

(Nach bdvb-aktell 108)

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Immer mehr Ältere arbeiten

12. Juli 2010

SZ 3. Juli 2010

Nach dem IAQ, dem Institut Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen „arbeitet seit 2007 mehr als die Hälfte der 55- bis 64-jährigen noch. Zehn Jahre zuvor waren es werniger als 40 Prozent.“ Vermutlich waren jedoch nicht „bessere Jobchancen“, sondern „die Abschaffung von Frühverrentungsmöglichkeiten“ die Ursache