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Rückenkompass

21. Dezember 2009

Entwickelt wurde der Rückenkompass im Rahmen eines INQA-Projekts und kann branchenübergreifend genutzt werden. Das Problem selbst geht ebenfalls quer durch alle Branchen: Rund 62 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer sind betroffen. Ein hoher Anteil dieser Erkrankungen geht auf arbeitsbedingte Ursachen zurück.

Der Rückenkompass hilft, die Belastungssituation von Menschen am Arbeitsplatz und die Auswirkungen auf das Muskel-Skelett-System zu analysieren und zu beurteilen. Dabei stehen nützliche Software-Werkzeuge zur Bewertung und Gestaltung von Arbeitssystemen online zu Verfügung:

* Mit dem Leitmerkmale-Rechner lassen sich Risikogruppen für Arbeitssysteme mit manuellen Lastenhandhabungen („Heben, Halten und Tragen“ und „Ziehen und Schieben“) bestimmen,

* der Arbeitsenergie-Rechner dient zur Abschätzung der Arbeitsschwere bzw. des Arbeitsenergieumsatzes bei Tätigkeiten mit dynamischer Muskelarbeit,

* der Heben & Tragen-Rechner hilft zulässige Belastungsrichtwerte für manuelle lastenhandhabungen bei Konstruktion und Bau von Maschinen zu ermitteln und die Gestaltung von Arbeitssystemen mit manuellen Lastenhandhabungen zu bewerten.

http://www.inqa.de/Inqa/Navigation/Gute-Praxis/datenbank-gute-praxis,eDid=6477.html

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