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Weiterbildung in der Kurzarbeit

21. Dezember 2009

WeGebAU

Mit dem Förderprogramm zur „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“ (WeGebAU) erhalten Mitarbeiter in Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur. Damit werden die Kurskosten und weitere Kosten der Weiterbildung bezahlt. Zudem erhalten Arbeitgeber, die Mitarbeiter dafür freistellen, Lohnkostenzuschüsse für den Arbeitsausfall.

Deutschland:  Kein Land der Weiterbildung

Die Deutschen bilden sich im internationalen Vergleich ohnehin wenig weiter. Jeder absolviert während seiner Karriere laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Schnitt 398 Weiterbildungsstunden. In Frankreich (713), der Schweiz (723) oder Dänemark (943) sind es deutlich mehr. Die Wirtschaft klagt andererseits über einen Fachkräftemangel: „Deswegen appellieren wir an die Arbeitgeber, die Zeit der Kurzarbeit für Qualifizierung zu nutzen“, sagt Adriana Galunic, Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

http://www.haufe.de/personal/newsDetails?newsID=1260780444.5&Subarea=News&chorid=00571814

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