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softwareergonomische Anpassung

2. Februar 2009

Die Mensch-Rechner-Schnittstelle weiter zu entwickeln und dabei den spezifischen Fähigkeiten und Bedürfnissen älterer Computernutzer Rechnung zu tragen, ist Ziel der Arbeitsgruppe Prof. Schlick/RWTH Aachen.

Sowohl jüngere wie auch ältere Nutzer können ihre Leistung durch geeignete softwareergonomische Anpassungen wie die individuelle Anpassung von Schriftgrößen, Darstellungsvarianten sowie unterschiedliche Eingabeverfahren – per Maus, Touchscreen oder blickgesteuerte Eingabe – steigern. Derartige Interventionen fördern auch die Akzeptanz des Softwareprodukts. Alle softwareergonomischen Anpassungen führten sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Nutzern zu einer Verbesserung der Mensch-Rechner-Schnittstelle. Prof. Schlick kann somit die Empfehlung aussprechen, einen „Design-for-All“-Ansatz zu verfolgen.

Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Schlick.pdf

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